Herzlich willkommen im Zweiten Bildungsweg!

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Möchten Sie Ihren Haupt- bzw. Realschulabschluss nachholen? Oder planen Sie für sich ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule und möchten deshalb das Abitur ablegen?

Dann sind Sie bei uns richtig!

Unsere Mitarbeiter – die Lehrkräfte und das technische Personal – heißen Sie herzlich willkommen. Wir arbeiten mit der Überzeugung, dass ein erfolgreicher Schulabschluss Ihre beruflichen Chancen fördert und Ihnen neue Lebenswege eröffnet.


 

 

Experimentieren im NaWiTex-Schülerlabor

Der Fachbereich Biosystemtechnik/ Bioinformatik der Technischen Hochschule Wildau öffnete kürzlich seine Labore für Studierende der Schule des Zweiten Bildungsweges.

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Unter der Leitung von Robert Winkler und Andreas Kapp, Mitarbeiter der NaWiTex-Labore, experimentierten Leistungskursbiologen der Klasse 12 im Praktikum „Enzymsensoren“ mit moderner Labortechnik.

Dabei spiegelten ihre Versuche die Diagnostik zur Feststellung des Blutzuckergehalts bei Diabetes wider.

„Es war ein informativer und lehrreicher Tag, an dem wir viel biologisches Wissen und experimentelle Methoden erfahren haben.“, resümierten Jonathan Singer, Firas El-Dik und Johannes Beckmann.

Maria Spiller und Andra Hiller lobten: „Die experimentelle Arbeit wurde durch die Laborleiter sehr gut erklärt und unterstützt. Das motivierte uns.“ 

Wir danken herzlich dem Mitarbeiterteam der NaWiTex-Schülerlabore unter der Leitung von Dr. Anke Renger für diese exzellenten fachlichen Möglichkeiten. 

bw

 

Mimik – Resonanz – Training in den Pädagogikkursen

der 11/1 und der 13/1

Ruben Langwara vom Team der Eilert-Akademie führte uns in einem 3-stündigen Seminar in die Basics der Mimik-Resonanz ein.

MRT2017Er zeigte uns, wie wichtig es ist, eigene und fremde Gefühle wahrzunehmen, die sich vor allem im Gesicht widerspiegeln. Ziel für uns war es, Emotionsausdrücke zu beobachten, zu benennen und zu deuten. Er verdeutlichte uns, wie wichtig dies besonders für die zwischenmenschliche Interaktion ist, besonders in sozialen Berufen und im sozialen Umfeld. Wir erfuhren, dass Menschen ihre wahren Emotionen häufig hinter falschem Lächeln verbergen, das kann bis zum Burnout, emotionaler Erschöpfung, zu Zynismus oder auch zu mangelnder Empathiefähigkeit führen, die ein Bestandteil der emotionalen Intelligenz des Menschen ist.

In unterschiedlichen Videoclips sahen wir verschiedene Politiker (u.a. Angela Merkel), deren Mimik wir beobachteten und zu deuten versuchten. In kleinen Rollenspielen stellten wir verschiedene alltägliche Situationen nach und bemühten uns unsere neuen Erkenntnisse umzusetzen und auszutesten.

Wir haben gelernt, dass emotionale Dissonanz, also Unterdrückung des Ausdrucks von Emotionen, nicht nur im Arbeitsumfeld negative Folgen haben kann, wie z. B. verminderte soziale Unterstützung, weniger Zufriedenheit oder körperliche Stresssymptome, sondern auch im privaten Bereich.

Wir erlebten ein unterhaltsames, abwechslungsreiches, lehrreiches und humorvolles Seminar in einer kreativen Atmosphäre. Ab jetzt achten wir ganz anders auf die Mimik anderer Menschen, denn das Erkennen der Emotionen ist die Voraussetzung für Wertschätzung in unseren sozialen Beziehungen.

S.B.  

 

Walforscher im Unterricht

Diplom-Biologe Fabian Ritter, der sich als Berater für Meeresschutz global im Rahmen der Whale and Dolphin Conservation (WDC) für Wale und Delfine einsetzt, referierte kürzlich vor Studierenden der Biologiekurse 11 und 12 zum Thema „Intelligenz und Kultur bei Walen & Delfinen“.

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Eindrucksvolle Naturaufnahmen belegten die engagierte Arbeit der Walforscher und -schützer.

„Nur, weil der Mensch das Rad erfand, New York erbaute oder Kriege entfachte, hält er sich für das intelligenteste Wesen unseres Planeten.“, so Fabian Ritter zu Beginn seines enthusiastischen Vortrags.

Dabei ist bekannt, dass Wale und Delfine über ein hohes Maß an Intelligenz verfügen: Kulturelle Leistungen wie Sprache und Werkzeuggebrauch, Denkvermögen mit der Fähigkeit zur Abstraktion und Generalisierung, Individualität, Flexibilität des Verhaltens sowie komplexe Beziehungen in sozialen Gruppen, zum Beispiel zwischen Walmüttern und ihren Babies, sind nur einige Belege dafür.

Über diese wundervollen Leistungen sowie das feine Gehör der Wale setzt sich der Mensch hinweg, wenn er diese sensiblen Tiere nur zu seinem Spaß in Delfinarien vorführt, mit Schleppnetzen die Meere befischt, mit Schiffsmotorenlärm und Giften den Lebensraum der Wale vermüllt und zu einem Lebensmilieu mit physischem und psychischem Stresspotenzial werden lässt.

Fakten und Gedanken mit nachhaltiger Wirkung auf anwesende Studierende und Lehrkräfte…

Herzlichen Dank, lieber Herr Ritter, für diese besondere Unterrichtsstunde.

bw

 



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