Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport an unserer Schule


Am 24.10.2019 besuchte Brandenburgs Staatssekretär für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Thomas Drescher, die Schule des Zweiten Bildungsweges in Königs Wusterhausen. 

Im Beisein von Susanne Rieckhoff, Vize-Landrätin und Bildungsdezernentin des Landkreises Dahme-Spreewald, Dr. Stephanie Löffler, Leiterin des Schulverwaltungsamtes Dahme-Spreewald sowie Dr. Lothar Sickora, Schulrat im Schulamt Cottbus, informierte sich Dr. Drescher über den aktuellen Stand der Umbauten im und am Gebäude unserer neuen Schule auf dem Funkerberg.

Der Objektingenieur Daniel Auras erläuterte, wie das gesamte Areal des denkmalgeschützten Ensembles der ehemaligen Funkerschule Königs Wusterhausen bis 2022 zum Bildungscampus Dahme-Spreewald ausgebaut wird, auf dem neben unserer Schule des ZBW auch die Kreismusikschule und die Volkshochschule Dahme-Spreewald ihr Domizil erhalten werden.

Die historische Baukunst mit ihren Bauhaus- und Jugendstilelementen, die unser Schulgebäude nach seiner Rekonstruktion ebenso prägt wie Elemente moderner Innenarchitektur und hohe medientechnische Standards, bedeutet in ihrer Symbiose mit der parkähnlich bewaldeten Umgebung eine einzigartige Qualität dieses Lern- und Arbeitsortes.

Beeindruckt zeigten sich die Gäste von den modernen, mit interaktiven Whiteboards und PC-Pools ausgestatteten Unterrichtsräumen und Fachkabinetten, die neue, zeitgemäße Unterrichtsmöglichkeiten für Studierende und Lehrkräfte eröffnen. Abschluss des Arbeitsbesuches Dr. Thomas Dreschers bildete ein anregender Gedankenaustausch, in dem zukunftsorientierende Aufgaben des Zweiten Bildungsweges diskutiert wurden.

(10/19 bw)

Unsere Exkursion nach Weimar (14.-18.10.2018)

Impressionen der diesjährigen Schulfahrt von  Laura Leitermann, Klasse 11

Sonntag: Unsere Bildungsreise in die Kulturstadt Weimar begann. Am Sonntagmorgen um 7:30 trafen sich 17 Studierende des ZBW aus den Klassen 10, 11, 12 und 13 am Treffpunkt vor der Schule. So verschlafen wie alle waren, so verschlafen war auch die Stimmung.

Um ca. 8 Uhr verließen wir mit dem Bus auch schon unseren Treffpunkt und machten uns auf den Weg nach Weimar. Nachdem wir zwischendurch noch einmal eine Pause eingelegt hatten, kamen wir um 12 Uhr in Weimar in der Europäischen Jugend- und Begegnungsstätte Weimar (EJBW) an. Der erste Eindruck der EJBW war ein sehr guter. Die Unterkünfte waren in Häusern eingeteilt, die auf großen Pfählen, an einem Abhang eines Hügels standen und waren daran perfekt angepasst. So einen Baustil sieht man nicht überall.

Nach unserer Ankunft ging es direkt in die Mitte Weimars, in der gerade der weltberühmte Zwiebelmarkt an diesem Tag stattfand.

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